FÜR HOCHSCHULGASTRONOMIE
Mehr Teilhabe. Weniger Essen in der Tonne.
Ein voller Campus ist nicht jeden Tag gleich voll. Food Be Good organisiert die Abholung geeigneter Mensaüberschüsse nach der regulären Ausgabe – mit einem begrenzten Teilnehmendenkreis und einem Ablauf, der zu Ihrer Mensa passt.
Ablauf für unseren Standort besprechenFÜR IHREN AUSGABEAUFWAND
Ab fünf Minuten täglich.
Fest vergütet.
Im Voraus ausgezahlt.
Geben Sie geeignete Überschüsse nach der regulären Ausgabe weiter. Der zusätzliche Ausgabeaufwand beginnt bei fünf Minuten pro Tag. Ihre Kantine erhält eine feste Aufwandsentschädigung – bereits vor Beginn der vereinbarten Ausgabeperiode.
Ein Ablauf, der auf Ihren Standort abgestimmt wird.
Eine vereinbarte Aufwandsentschädigung für Ihre Kantine.
Auszahlung vor der vereinbarten Ausgabeperiode.
WENIGER RESTE BEGINNEN MIT VERSTÄNDNIS.
Zwischen Vorlesung und Semesterferien zählt der Kontext.
Prüfungsphasen, Stundenpläne, Wetter und Semesterferien beeinflussen den Mensabesuch. Ein einzelner Durchschnittswert erklärt diese Unterschiede kaum. Vergleichen Sie passende Zeiträume und Standorte, bevor Sie Produktionsmengen verändern.
- Campusphasen berücksichtigen
Betrachten Sie Vorlesungszeit, Prüfungsphasen und Semesterferien getrennt.
- Standorte differenzieren
Gästezahlen, Gerichtsabsatz und Reste gehören zur jeweiligen Mensa und zum passenden Ausgabezeitraum.
- Zugang verlässlich organisieren
Begrenzte Teilnahme, feste Abholzeiten und eigene Behälter machen den Ablauf verständlich.
SO KOMMT STRUKTUR IN DIE WEITERGABE
Vier Schritte. Klare Rollen.
Standort abstimmen
Ausgabezeiten, Team und Abholfenster gemeinsam festlegen.
Teilnahme organisieren
Registrierung, begrenzten Zugang und Bedingungen für Ihren Standort klären.
Speisen freigeben
Ihre Küche entscheidet nach ihrem Hygieneprozess über geeignete Mahlzeiten und Mengen.
Abholung bestätigen
Teilnehmende holen mit eigenen Behältern ab. Der Vorgang wird digital bestätigt.
DIE KANTINEN-APP
Ein Ablauf, den Ihr Team im Blick behält.
Zugang und Abholung digital begleiten. Die Entscheidung über das Essen bleibt vor Ort.
- Teilnahme klar zuordnen
Ein registrierter Kreis statt einer offenen, ungeplanten Abholung.
- Zur vereinbarten Zeit abholen
Ein festes Fenster nach der regulären Ausgabe schafft Orientierung.
- Abholung nachvollziehen
Die Bestätigung dokumentiert den Vorgang. Eine Mengenmessung ist ein zusätzlicher Schritt.

DAS DASHBOARD
Sehen, was gerettet wird. Verstehen, was übrig bleibt.
Bestätigte Abholungen im Blick behalten und ergänzend erfasste Mengen auswerten. So erkennen Sie, was weitergegeben wurde und wo sich ein genauerer Blick auf die Planung lohnt.
Bestätigte Abholungen und separat gewogene Mengen ergänzen sich bei der Auswertung.
Weitergegebene Menge
Mengen im Zeitverlauf
Vier Wochen im Vergleich.
DATEN MIT EINEM ZWECK
Von Restemengen zu besseren Produktionsentscheidungen.
Erst der Zusammenhang macht eine Zahl nützlich: Was wurde gekocht, ausgegeben, weitergegeben oder entsorgt?
- Erfassen
- Einordnen
- Auswerten
- Produktion anpassen
- Nachmessen
| Welche Daten? | Was sagen sie aus? | Was braucht es zusätzlich? |
|---|---|---|
| Bestätigte Abholung | Ein dokumentierter Abholvorgang. | Eine Gewichtsmessung für Kilogrammangaben. |
| Gewogene Restemenge | Die Menge an einer definierten Messstelle. | Gericht, Zeitpunkt und eindeutige Restekategorie. |
| Produktion und Absatz | Das Verhältnis von bereitgestelltem und ausgegebenem Essen. | Vergleichbare Zeiträume und tatsächliche Nachfrage. |
| Berechnete Umweltwirkung | Ein Ergebnis auf Basis einer erklärten Methode. | Geeignete Faktoren, Systemgrenzen und belastbare Eingangsdaten. |
So könnte eine Anpassung aussehen: Fällt die Nachfrage in der Prüfungsphase anders aus, vergleichen Sie passende Hochschulwochen. Prüfen Sie nicht nur Gesamtmengen, sondern auch Gerichte und Zeitfenster. Passen Sie eine Startmenge an und messen Sie unter ähnlichen Bedingungen nach.
Vergleichen Sie Weitergabe, verbleibende Abfälle und Produktionsmengen über ähnliche Zeiträume. So wird sichtbar, ob eine angepasste Planung tatsächlich zu weniger Überproduktion führt.
Fünf Kennzahlen zur Abfallmessung kennenlernenGEMEINSAM STARTEN
Einführen, was zu Ihrem Alltag passt.
Am Anfang stehen Ihre Zeiten, Zuständigkeiten und Abläufe. Gemeinsam klären wir, welche Speisen geeignet sind, wer den Zugang organisiert und wann eine Abholung sinnvoll ist.
Die Verantwortung für Lebensmittelsicherheit und Freigabe verbleibt beim Lebensmittelbetrieb. Dokumentierte Abholungen ersetzen weder Hygieneprüfungen noch eine eigenständige Abfallmessung.
Das besprechen wir zuerst
- Ausgabeende, vorhandene Restemengen und Hygieneablauf.
- Zuständige Personen und Teilnehmendenkreis.
- Abholzeit, eigene Behälter und digitale Bestätigung.
- Welche Daten bereits vorliegen und welche zusätzlich erhoben werden sollen.
HÄUFIGE FRAGEN
Was Ihr Team wissen möchte.
Wie viel Aufwand entsteht und wann erhalten wir die Vergütung?
Der zusätzliche Ausgabeaufwand beginnt bei fünf Minuten täglich. Ihre Kantine erhält eine feste Aufwandsentschädigung bereits vor Beginn der vereinbarten Ausgabeperiode.
Wie kann eine Mensa Lebensmittelverschwendung reduzieren?
Bedarfsgerechte Zubereitung, getrennte Abfallmessung und passende Portionsgrößen gehören zusammen. Für geeignete verbleibende Überschüsse ergänzt Food Be Good einen organisierten Abholprozess nach der Ausgabe.
Können mehrere Mensen teilnehmen?
Die Abläufe müssen je Standort auf Zeiten, Zuständigkeiten und verfügbare Mengen abgestimmt werden. Gemeinsam stimmen wir den Ablauf für die teilnehmenden Mensen ab.
Gibt es jeden Tag ein bestimmtes Menü?
Nein. Weitergegeben werden ausschließlich tatsächlich verfügbare, von der Mensa freigegebene Mahlzeiten. Weder ein bestimmtes Gericht noch tägliche Verfügbarkeit werden garantiert.
Wie berücksichtigen wir Semesterferien?
Dokumentieren Sie sie bei der Messung und vergleichen Sie ähnliche Betriebsphasen. Die Mengen einer typischen Vorlesungswoche dürfen nicht ungeprüft auf das ganze Jahr übertragen werden.
Was unterscheidet Ausgabereste von Tellerresten?
Ausgabereste wurden nicht an Gäste ausgegeben; Tellerreste kommen von Gästen zurück. Erfassen Sie die Kategorien getrennt. Eine Weitergabe setzt immer eine geeignete Speise und die Freigabe nach dem Hygieneprozess voraus.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Lernen wir Ihren Standort kennen.
Erzählen Sie uns, wann Ihre Ausgabe endet und wie Sie heute mit geeigneten Überschüssen umgehen. Gemeinsam prüfen wir einen passenden Ablauf.
Zunächst ein Gespräch. Verfügbarkeit und Bedingungen werden individuell abgestimmt.
Food Be Good für Betriebskantinen